MENSCHEN AM ZUG.

Wir bewegen was: Die Rail Cargo Carrier - Germany GmbH ist ein junges, schnell wachsendes Eisenbahnverkehrsunternehmen im europäischen Carrier-Netzwerk der Rail Cargo Group, der ÖBB-Güterverkehrssparte. Unser Team bewegt jährlich über 4.000 hochqualitative Container- und Ganzzüge im Regelverkehr, flexible Spot-Transporte, und erbringt zuverlässige Bauzug- und Last-mile Services mit Kompetenz und Leidenschaft in ganz Deutschland.

Das ist ein ganze Menge - konkret 3,5 Millionen Zugkilometer - und sichert uns schon heute einen Platz unter den Top 10 Schienenverkehrs EVUs in Deutschland. Eine Top Leistung in nur 2,5 Jahren - bei uns sind eben tolle Menschen am Zug.

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Neu: TransFER Wels–Lübeck
Mit einer neuen Nonstop-Verbindung bauen wir unser Netzwerk Richtung Norddeutschland weiter aus und schaffen damit erstmals eine direkte Anbindung an den skandinavischen Raum.
Als größter deutscher Ostseehafen ist der Hafen Lübeck ein zentraler Umschlagspunkt zwischen den Wirtschaftsmetropolen West- und Zentraleuropas und dem sich rasch entwickelnden Ostseeraum. Zumal die Umschlagsterminals des Lübecker Hafens Verbindungen quer durch Europa sicherstellen, bilden sie darüber hinaus ein entscheidendes Tor Richtung Skandinavien. Nun bringt die Rail Cargo Group mit dem TransFER Wels–Lübeck eine zweimal wöchentlich verkehrende Nonstop-Verbindung zwischen dem österreichischen HUB Wels und der nordeuropäischen Metropole auf Schiene. Mit diesen Zügen realisieren wir nicht nur die erste, direkte Anbindung an den skandinavischen Raum, sondern ermöglichen über den Terminal Wels einen lückenlosen Anschluss an unser nationales wie internationales Netzwerk. Denn mit dem neuen TransFER Wels–Lübeck und den sieben Abfahrten pro Woche zwischen Triest und Wels gewährleisten wir eine hochfrequente Anbindung an Italien. Darüber hinaus erschließen wir den türkischen Markt– und das für alle Ladeeinheiten des kombinierten Verkehrs.

Damit erweitern wir nicht nur unser Leistungsgebiet, sondern verkürzen auch die Transitzeiten von und in den Ostseehafen und stärken darüber hinaus den kombinierten Verkehr innerhalb Österreichs aber auch in Richtung Norddeutschland. Auch für optimale Hinterlandanbindungen stellt die Direktverbindung eine hohe Priorität dar. Nicht zu vergessen die zahlreichen Antennenanbindungen an österreichische sowie deutsche Terminals. 

Mehr Informationen und Ihr Ansprechpartner

Nonstop zwischen Linz und Duisburg

Fahrplan RheinRuhrShuttle c ÖBB Werbung

Am 8. März startete ein brandneues Zugsprodukt der Rail Cargo Group seine Jungfernfahrt von Österreich nach Deutschland. Damit bringen wir ein smartes Ganzzugsprodukt mit durchgängiger Transportkettenplanung zwischen Linz und Duisburg auf Schiene.

Die Rail Cargo Group, Güterverkehrssparte der ÖBB, ist mit rund 2,1 Mrd. EUR Umsatz jährlich und 8.100 MitarbeiterInnen eines der führenden Bahnlogistikunternehmen Europas. Wir befördern jährlich mehr als 110 Mio. Tonnen Güter und bieten maßgeschneiderte Bahnlogistiklösungen – von Einzelleistungen bis zu kundenspezifischen Gesamtlösungen. Ausgehend von den Heimmärkten Österreich und Ungarn bietet die Rail Cargo Group maßgeschneiderte Bahnlogistiklösungen zwischen Nordsee, Schwarzem Meer und Mittelmeer. Mit eigenen Gesellschaften in 18 zentral- und südosteuropäischen Ländern und einem dichten internationalen Partnernetzwerk sorgt die Rail Cargo Group für sicheren, umweltfreundlichen und zuverlässigen Transport auf der Schiene. Das ermöglicht unseren Kunden punktgenaue Logistiklösungen.

Deutschlands erster Fernlehr- gang für Triebfahrzeugführer startet 2019
In Kooperation mit dem Ausbildungs- institut LokSpace startet Rail Cargo Carrier - Germany im Frühjahr 2019 den deutschlandweit ersten berufsbe- gleitenden Umschulungslehrgang für die Ausbildung zum Triebfahrzeugführer. Das Angebot richtet sich speziell an berufstätige, die nach einer risikolosen Möglichkeit suchen, doch noch in den Traumberuf einzusteigen. Mit modernsten Methoden des Fern-Lernens, bestimmt jeder Teilnehmer selbst wann, wo und in welchem Tempo er lernt. Das finanzielle Risiko ist dabei auf ein Minimum reduziert und die Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis garantiert.

Das Programm „Mozart“ ist modular, einfach und genial: Webbasiert, per Website bzw. App erhält jeder Teilnehmer seinen individuellen, interaktiven Zugang zu Themen, Aufgaben und Lehrfilmen. Lernort, Lerntempo und Lernzeit bestimmt der Teilnehmer nach seinen persönlichen Möglichkeiten. Die Betreuung erfolgt ebenso individuell durch zugelassene Ausbilder via Skype, Mail, Telefon und Praxistage. Die Ausbildungsinhalte sind dabei eng mit dem späteren Arbeitgeber Rail Cargo Carrier - Germany abgesprochen, der die Kosten für die Ausbildung trägt.

Nach jedem Modul erfolgt eine Prüfung zur Kontrolle des Erlernten an gebündelten Terminen, die jederzeit ein zielgerichtetes Nachsteuern ermöglicht.
Nach erfolgreichem Abschluss der theoretischen Ausbildung erfolgt der praktische Teil der Ausbildung direkt beim zukünftigen Arbeitgeber. Hier geht's zur Bewerbung.

RCG investiert in digitales Carrier-System RailCube

Die Eigentraktionsaktivitäten der Rail Cargo Group - Güterverkehrssparte der ÖBB - werden kontinuierlich ausgebaut. So ist die RCG bereits in elf Ländern Europas mit eigenen Lokomotiven unterwegs. Mit der Implementierung eines neuen IT-Systems erfolgt nun der nächste Schritt zur Vereinheitlichung der internationalen Produktionssysteme zu einer ganzheitlichen Plattform für Disponenten und Kunden.

Eigentraktionsgebiet der Rail Cargo Group

Eigene Güterbahnen mit durchgehender RCG-Verantwortung entlang der gesamten Logistik- und Transportkette gewährleisten Kunden eine kontinuierlich hohe Transportqualität sowie -flexibilität bei marktfähigen Preisen. Der Fokus liegt auf grenzüberschreitenden Ganzzugverkehren sowie dem Einsatz von hochqualifiziertem Personal, länderübergreifenden Systemen und einem modernen Lokomotivenpool.

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Europäische Güter- bahnen verdoppeln ihre Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel

Auf der Klimakonferenz in Katowice hat sich Rail Freight Forward, ein Zusammenschluss aus Güterbahnen und Verbänden aus ganz Europa, zum Ziel gesetzt, im nächsten Jahrzehnt bis zu 290 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen einzusparen.

RFF

Mit 275 Millionen Tonnen C02-Emissionen pro Jahr macht der Güterverkehr fast ein Drittel der gesamten Verkehrsemissionen aus, einschließlich des Personenverkehrs. Mit einer geschätzten Wachstumsrate von 30% bis 2030 dürften die Klimaauswirkungen des Güterverkehrs in den kommenden Jahren deutlich zunehmen.

Um diesen Anstieg zu vermeiden, will Rail Freight Forward den Anteil der Schiene am gesamten Güterverkehr bis 2030 von 18% auf 30% erhöhen. Da der Schienengüterverkehr neunmal weniger CO₂ ausstößt als der Straßengüterverkehr, ist diese Verlagerung von der Straße auf die Schiene ein entscheidender Schritt, um die im Pariser Abkommen festgelegten Klimaziele für die Transportbranche erreichen zu können.

Die Unterzeichner sind entschlossen, ihren Sektor umzugestalten und innovative und wettbewerbsfähige Bahnprodukte anzubieten. Zugleich forderten sie die politischen Entscheidungsträger und Partner auf, die notwendigen externen Bedingungen zu schaffen, um eine Verlagerung von der Straße auf die Schiene zu ermöglichen.

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Ein ganzer Circus fährt Bahn.

Der gleichsam beliebte wie bekannte Circus Roncalli ist wieder On Tour und bringt Augen von Groß und Klein vor Begeisterung zu leuchten. Für die Beförderung des 1.200 Tonnen schweren Zirkusequipments auf der Schiene setzt das Zirkusunternehmen mit Sitz in Deutschland auf die maßgeschneiderten Carrier- und Logistikleistungen der Rail Cargo Group.

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